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6 Comm Interview with Patrick Leagas

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6 Comm Interview with Patrick Leagas By Malice F. aka Fotini G.   Before we begin, we would like to thank you for this exclusive interview for your fans in Greece, who have been eagerly waiting for your live performance here in Athens at 21/01/2015 for a long time now.  Patrick Leagas: Well thank you Fotini very much for asking me. I must say that after nearly 36 years since I first played in band in 1977/8 I have finally...

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WAVE – GOTIK – TREFFEN 2017 Festival Preview

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WAVE – GOTIK – TREFFEN 2017 Festival Preview – by Fotini G. aka Malice F. WAVE – GOTIK – TREFFEN 2017: dark-romantic celebrations every year at Whitsun in Leipzig - Germany Festival Preview - by Malice F. The biggest worldwide music -and not only- gothic festival is back for the 26th consecutive year. There is not a single fan of the new & dark Wave/ EBM/ Industrial/ Neofolk /Gothic/ Post Punk scene that hasn’t heard of and furthermore hasn’t dreamt...

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XIII. AMPHI FESTIVAL 2017

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XIII. AMPHI FESTIVAL 2017 22. & 23.07.2017 – COLOGNE | TANZBRUNNEN EISBRECHER, APOPTYGMA BERZERK, COMBICHRIST KIRLIAN CAMERA, DAS ICH & MANY MORE AT AMPHI 2017 Dear Amphi Fans,  Autumn is here and it’s getting cold. Time to get stovestoking, throwing some hot coals into the flame which ignites the Amphi Festival 2017. Therefore today’s programme update comes along heavily packed. Not only with full throttle rock and chunky electrobeats but also with a few surprises to discover. Let’s lift the...

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VII. E-TROPOLIS FESTIVAL 2017

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VII. E-TROPOLIS FESTIVAL 2017 COVENANT, AGONOIZE UND [X]-RX BESTÄTIGT Am 18. März 2017 wird Oberhausen erneut zur Hauptstadt der düsteren Electrobeats. „BÄSSER-HÄRTER-LAUTER“ in der Turbinenhalle mit den Hochkarätern aus EBM, ELECTROPOP, SYNTHPOP und INDUSTRIAL. Zu den 11 bestätigten Bands gesellen sich nun drei weitere Kracher, die es in sich haben: COVENANTAGONOIZE[X]-RX Mit ihrem im November erscheinenden Album „The Blinding Dark“ läuten COVENANT drei Jahre nach „Leaving Babylon“ das nächste Kapitel ein. Dabei lassen es sich die Gentleman-Klangpioniere um den charismatischen...

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Review: Blackfield Festival 2010 DAY 2 (german version)

Review Blackfield Festival - Amphitheater/Gelsenkirchen Tag 2:

Nachdem wir vor kurzem über den 1. Tag des Blackfield Festivals 2010 berichteten, folgt hiermit der 2.Teil unseres Reviews:

Heute am 2. Tag des Blackfield Festivals 2010 geht es schon mal etwas lauter zu.

Nachdem sich bei Tempo 140 mein rechter Hinterreifen in seine Einzelteile aufgelöst hat, blieb mir nichts anderes übrig als mit meinem Ersatzrad dasselbe Tempo beizubehalten. um nicht allzu viel vom Festival zu verpassen.

Leider hatte ich zu meinem Bedauern schon XP8 verpasst, die ich eigentlich unbedingt sehen wollte und auch die zweite Band des Tages Traumtänzer, die für die Band Sava eingesprungen sind da diese kurzfristig abgesagt hatte ich nicht mehr geschafft.

 

Also kam ich gerade pünktlich um noch den Auftritt von Tyske Ludder mitzubekommen, die sich an diesem Morgen mit Aussagen wie "... Ich muss Euch leider mitteilen das der Graf von Unheilig heute nicht auftreten kann da er beim "Musikantenstadl" ist..und "...dafür kommt gleich Scooter" bestimmt nicht viele Freunde gemacht haben.

Trotzdem kann man den Jungs nicht verwehren, das sie Musikalisch gesehen alles gegeben haben, doch auch an diesem Sonntag Morgen wollten die wohl gerade erst erwachten Festivalbesucher bei Songs wie "Thetanen" oder "Panzer" noch nicht so richtig mitfeiern.

Insgesamt gesehen war es ein gelungener Auftritt, auch wenn sich so mancher Unheilig Fan auf den Schlips getreten gefühlt hatte.

Ich persönlich gönne es dem "Grafen" und Unheilig soviel Aufmerksamkeit zu bekommen, denn wenn Wir uns ein paar Jahre zurück besinnen, haben auch Oomph!, die später am Abend noch ihren Auftritt haben werden ebenfalls einige Songs gehabt, die in den Charts gelandet sind und damals haben hat sich kaum jemand darüber beschwert!

 

Na ja lange Rede kurzer Sinn, Tyske Ludder´s Auftritt war OK, doch kam zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz bei den anwesenden Besuchern an, auch wenn einige der anwesenden den Weg zur Bühne gefunden hatten.

 

Setlist-Tyske Ludder:

-Thetanen
-Panzer
-EUGENIX - NEU
-Canossa
-Shokkz
-Manipulation
-Bastard

 

Als nächstes stand S.P.O.C.K. aus Schweden auf dem Plan, die mit Songs wie "Never Trust a Klingon" und einigen anderen schon schwer Erfolge in den Clubs hatten.

 

Sänger Android, den Wir schon beim Review des ersten Tages angesprochen hatten (Wir erinnern uns an die Wodka Kanone), trat mit seiner "Raumschiff Enterprise" Uniform auf die Bühne und verbreitete einfach nur gute Stimmung.

Nach einer kurzen "Beschwerde" das Sie es nicht gewohnt seinen so früh Aufzutreten und das sein Bier noch nicht da sei, das er auch prompt bekam,  und einem kurzem "Hau weg die Scheisse" ging es auch direkt weiter im Programm. Auch hier fällt einem sofort auf das diese lustigen Gesellen nicht das erste mal auf der Bühne gestanden haben, denn Sänger Android weiß genau wie er mit Fotografen und Publikum umzugehen hat um richtig Spaß zu verbreiten und das ist ja eigentlich das warum Wir alle hier sind.

 

Wieder mal eine Premiere für mich, denn auch S.P.O.C.K. hatte ich bisher noch nie live gesehen, doch ich muss sagen diese Jungs haben auf der Bühne einfach nur Ihren Spaß!!

Ich würde mich freuen S.P.O.C.K. bald nochmal sehen zu können, denn dieser Auftritt war kurz aber machte definitiv Lust auf mehr.

Setlist-S.P.O.C.K.:

-Intro
-E.T. Phone Home
-Dr McCoy
-All E.T:s Aren't Nice
-Not Human
-Astrogirl
-Astrogirl's Secret
-Out There
-E-lectric
-Never Trust A Klingon

Der Auftritt von Sono entfiel leider, da die Band auf der Autobahn in Magdeburg fest hing, die wegen eines Unfalls komplett gesperrt wurde. Ersatzlos ging es zu Saltatio Mortis über, die genau wie alle anderen nachfolgenden Bands eine etwas längere Spielzeit bekamen.

 

Saltatio Mortis gehören zu einer der wenigen Bands, die Mittelalterliche Klänge mit "Rockigen" Elementen verbinden und so für einen gelungenen Mix sorgen. Mit Dudelsack und Gitarren bewaffnet machten sich die Jungs von Saltatio ans Werk und wurden erfreut von vielen Fans begrüßt, die sich zahlreich vor der Bühne versammelten.

 

Sänger „Alea“ kletterte zwischenzeitlich über die Absperrung der Bühne und machte sich mit Bandflagge auf den Weg durch die Mengen.

Kurzerhand die Fans in 2 Lager geteilt, wurden diese auch gleich mit in den Gesang eingebunden. Dies fand besonders viel Anklang, denn es wurde fleißig mitgesungen.

Kurz darauf wurde er auch schon von den Fans auf Händen durch die Menge getragen.

 

Mir gefiel der Auftritt von Saltatio Mortis sehr gut, denn hier wurde auch darauf geachtet das Publikum mit einzubeziehen und nicht einfach sein Programm runter zuspielen.

Setlist-Saltatio Mortis:

 

-Intro
-Rastlos
-Tritt ein
-Uns gehört die Welt
-Worte
-Salome
-Koma
-Wir säen den Wind
-Prometheus
-Falsche Freunde
-Spielmannsschwur
-Spielmannsschwur (reprise) - Zugabe 1

-Tod und Teufel - Zugabe 2

Mit einem sehr langen Intro wurde es beim nächsten Act S.I.T.D. dann wieder reichlich elektronischer.

Da ich diese Band nun schon einige Male gesehen hatte wusste ich ungefähr was mich erwartete.

Es kam wie es kommen musste es wurde laut, treibend und vor allem wurde es ein toller Auftritt.

 

Synthmann Frank kam mit Kollegen Tom zusammen auf die Bühne und als nächstes folgte Sänger Carsten, der sich mit einer neuen Sonnenbrille

Durchblick verschaffte. Mit "Rot" wurde die an die Bühne drängende Meute dann auch gleich ordentlich angefeuert.

Gefolgt von "Rose coloured Skies" und Carstens Problemkind "Pharmakon", das diesmal Fehlerlos über seine Lippen kam, ging es dann auch schon weiter.

Der letzte Track "Snuff Machinery" nahm allen Fans dann letztendlich alle Hemmungen und es wurde ausgiebig getanzt und Mitgesungen.

 

S.I.T.D´s auftritt war der bisher Energiegeladenste den ich von diesem Trio bisher sehen durfte. Carsten der sich über den ganzen Bühnenbereich bewegte, sorgte auch bei uns Fotografen für reichlich gute Motive.

 

Setlist-S.I.T.D.

 

-Intro
-Rot
-Rose-Coloured Skies
-Pharmakon
-Kreuzgang
-Redemption
-Frontal
-Laughingstock
-Wegweiser
-Richtfest
-Snuff Machinery.

Nun wurde es Zeit für eine Band die es nun auch schon etwas länger gibt.

Dero, Crap und Flux von Oomph! hatten die Bühne kaum betreten, als auch gleich der erste Song " Beim ersten Mal tut es noch weh" angespielt wurde. Hier wurde nicht lange gefackelt und Dero der, um nochmal darauf hinzuweisen der einzige war der an diesem Tag nochmals klar darauf hinwies, das "...Deutschland schon ein armes Land ist...", in dem Banken Milliarden Kredite bekommen, aber Kinderarmut noch immer grob ignoriert wird!!

 

Ich denke es ist relativ unnötig hier zu schreiben dass der Auftritt wie immer reibungslos und mit tatkräftiger Unterstützung der Fans ablief. Es gab kaum jemanden, der die Texte nicht mitsingen konnte, in die Luft gestreckte Arme und laut klatschende Fans heizten das Treiben auf der Bühne noch weiter an.

 

Spätestens zu "Gott ist ein Popstar" und der Aussage wie Schei**e doch Casting-Shows sind, waren alle außer Rand und Band.

 

Oomph! lieferten eine Solide Show ab und ich wurde abermals mit klasse Aufnahmen für die Gallerie belohnt.

 

Setist-Oomph!:

 

-Beim ersten Mal tut es noch weh
-Unsere Rettung
-Fieber
-Wer schön sein will muss leiden
-Sex
-Mitten ins Herz
-Sex hat keine Macht - unplugged
-Auf Kurs - unplugged
-Revolution
-Niemand
-Gekreuzigt
-Labyrinth
-Gott ist ein Popstar
-Augen Auf!
-Sandmann


Beim Auftritt der nächsten Band wurde schon klar, dass sich hier eine riesige Fangemeinde mit eingeschlichen hatte, denn Subway to Sally hatte eine Menge Pyrotechnische Effekte mitgebracht, die es uns Fotografen erst ab Lied 4 erlaubte in den Fotograben zu gehen….

„Ich persönlich wäre auch nicht so scharf drauf gewesen in Flammen stehend und verkohlt vor der Bühne zu liegen“

 

Ab „Puppenspieler“ durften dann auch wir in den Fotograben und begannen mit unserer Arbeit.

Zwischenzeitlich gab es im Hintergrund noch ein paar Pyrotechnische Effekte die auch uns nicht gefährlich werden konnten. Hieraus ergaben sich einige schöne Fotos, die man ebenfalls in der Gallerie sehen kann.

 

Feiernde Fans vor der Bühne und aufgedrehte Musiker auf derselben machten sich einen richtig schönen Abend und feierten was das Zeug hielt.

Mit Fackeln und Feuerspuck einlagen heizten „Subway to Sally“ ihren Fans im wahrsten Sinne des Wortes ein du bei Songs wie „Unentdecktes Land“ oder „Räuber“ wurden auch die Stimmgewaltigen Fans aktiv.

 

Ein absolut sehenswerter Auftritt mit vielen Showeinlagen, einfach toll, mehr gibt’s da nicht zu sagen.

 

Setlist-Subway to Sally


- Henkersbraut
- Kleid aus Rosen
- Feuerland
- Puppenspieler
- Unentdecktes Land
- Judaskuss
- Kruzifix
- Besser Du rennst
- Falscher Heiland
- Veitstanz
- Sieben - Zugabe
- Räuber - Zugabe

So…. kommen wir nun zum Festival Headliner des Blackfield Festivals 2010.

 

Mit Unheilig, betrat wohl die Kontroverseste Band des Abend die Bühne.

Da Unheilig mit „Geboren um zu leben“ derzeit die Charts stürmen, gibt es leider viele Neider die es dem „Grafen“ und seinen Bandkollegen anscheinend nicht gönnen so einen Erfolg zu haben.

 

Wie schon im Bericht von Tyske Ludder erwähnt, fand ich einige Aussagen nicht gerade passend, denn jeder der Bands die hier auf der Bühne stehen, haben es mehr oder weniger Erfolgreich geschafft ihre Musik an die Leute zu bringen, doch der „große“ Durchbruch blieben bisher nur „Front 242“, „Oomph!“ Und „Unheilig“ vorbehalten, die mit verschiedenen Songs auch in den Charts vertreten waren.

 

Die mit einem Boot und Kerzen Dekorierte Bühne wurde durch eine im Hintergrund laufende Diashow in ein Wahnsinnig interessantes Set verwandelt.

 

Mit einem tollem „Intro“ wurde der Auftritt des Abends eingeläutet und mit „Seenot“ ging es auch direkt weiter.

 

Der „Graf“, der sichtbar Spaß hatte, rannte nur so über die Bühne und mittlerweile hatten sich nahezu alle verbliebenden anwesenden direkt vor der Bühne versammelt um den Auftritt des Grafen hautnah zu erleben. Gefolgt von „Spiegelbild“ und „Unter Deiner Flagge“ ging es auch der Bühne weiter und im Hintergrund liefen passend zu den Songs verschiedene Videos.

 

Insgesamt war ich von dem Auftritt des „Grafen“/“Unheilig“ sehr überzeugt, trotz vieler im voraus gehörten und vor allem geteilter Meinungen gefiel mir der Auftritt sehr gut und machte auch Lust auf mehr.. Ich würde mich jedenfalls freuen „Unheilig“ bald wieder sehen zu dürfen.

 

Als Zugabe wurde „Mein Stern“ zum Besten gegeben und der Auftritt wurde unter tosendem Applaus beendet.

 

Setlist-Unheilig


01. Intro / Das Meer
02. Seenot
03. Spiegelbild
04. Unter Deiner Flagge
05. Abwärts
06. An Deiner Seite
07. Freiheit
08. Astronaut
09. Sage Ja
10. Große Freiheit
11. Maschine
12. Für Immer
13. Geboren Um Zu leben
14. Mein Stern - Zugabe


Am Ende eines tollen Festivals gibt es nur noch folgendes zu sagen:

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei allen bedanken, die mir die Möglichkeit gegeben haben dieses Wochenende mit einigen Hindernissen (Radverlust) in Gelsenkirchen zu verbringen und hoffe auch in 2011 wieder dabei sein zu dürfen.

Die Organisation war sehr Zufriedenstellend genauso wie das Angebot an Getränkeständen, verschiedenen Bratwurst-/Obst-/ und Grillständen sowie Schließfächern etc.

Die Jungs der Security waren zuvorkommend und sehr Hilfsbereit. Die angebotenen Toilettenanlagen waren sauber und reichlich vorhanden so konnte es nicht zu langen Warteschlangen in den Umbaupausen kommen.

Unser letzter Dank geht natürlich an die Akteure der beiden Festivaltage die uns viel Spaß und eine Menge toller Bilder verschafft haben!!

Die komplette Galerie zum Festival findet ihr hier:


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